Wenn ich mal muss …

(hier kannst du das Buch bestellen)

Tja, wenn ich mal muss … was passiert und was mach ich dann?

Dieser Frage widmet sich das erste deutschsprachige Bilderbuch, das speziell für Windelfrei-Kinder gestaltet wurde, auf 12 liebevoll gestalteten Seiten mit lustigen Reimen.

Ausgerichtet auf die ganz kleinen Leseratten zwischen 6 und 24 Monaten unterscheidet sich „Wenn ich mal muss …“ von den vielen anderen auf dem Markt erhältlichen Töpfchenbüchern. Es möchte die Lebenswirklichkeit unserer windelfreien Kinder abbilden, in der das Abhalten und der Gang zum Töpfchen eine große Rolle spielen und das Kind dabei unterstützen, ein Bewusstsein für die eigenen Ausscheidungen zu entwickeln. Da „Windelfrei“ so wunderbar vielfältig sein kann, begegnen uns drei unterschiedliche Kinder und vielfältige typische windelfrei-Situationen. Dazu gehören neben „erfolgreichen“ Momenten, wie dem Abhalten über dem Waschbecken, dem Asiatöpfchen oder dem selbständigen Gang zum Töpfchen auch die ein oder andere Pfütze oder nass gewordene Windel, weil Mama nicht schnell genug war.

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Wodurch zeichnet sich „Wenn ich mal muss …“ aus?

  • vielseitige Darstellungen von Situationen, in denen das Kind abgehalten wird oder selbstständig ausscheidet, sodass sich dein Kind in den Bildern wiederfinden kann.
  • Es werden viele unterschiedliche Reaktionen auf das Ereignis „ich muss mal“ vorgeführt: Was passiert wenn ich während des Essens mal muss? Was passiert wenn ich mal muss während ich mich viel lieber mit meinen Spielsachen beschäftige? Was passiert wenn ich mal muss während wir draußen unterwegs sind?
  • Ein heiterer sachlicher Umgang mit Unfällen.
  • Die Kommunikation zwischen dem Kind und seinen Bezugspersonen wird vorgeführt.
  • Gleichzeitig wird aber auch der selbständige Töpfchengang gezeigt.
  • Das Saubersein (mit Hilfe der Bezugspersonen) bereits ab Geburt wird als selbstverständlich dargestellt.  

Was „Wenn ich mal muss …“ im Gegensatz zu den allermeisten Töpfchenbüchern NICHT macht:

  • Es gibt keine Sätze im Sinne von „Jetzt bist du Groß“, „Ab jetzt darfst du das Töpfchen benutzen“, „Windeln sind nur für Babys“, etc…
  • Unfälle oder nasse Windeln werden weder negativ besetzt („Iiiihhhh, das stinkt!“, „Stinkepo“, „Stinkewindel“), noch beschönt („das passiert allen mal“) 
  • Das Kind wird nicht mit seinem Töpfchen alleine gelassen, sondern wird von seinen Bezugspersonen bei seinen Ausscheidebedürfnissen begleitet.
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Wer steckt hinter dem Buch?

  • Ningal Meyer ist die zaubernde Hand hinter den Zeichnugnen von „Wenn ich mal muss …“. Ningal ist in einer französischstämmigen Familie in Israel aufgewachsen und lebt seit 2016 in Berlin, wo sie im Graphikdesign-Bereich arbeitet. Seit April 2019 ist sie Mutter einer kleinen Teilzeitwindelfreien Tochter.
  • Nele Nevo hat die Texte zu „Wenn ich mal muss …“ geschrieben und das Projekt initiiert. Nele lebt seit 2021 mit ihrer Familie bei Leipzig. Nele hat drei windelfrei aufgewachsene Söhne und als Inhaberin von „Pipifax“ engagiert sie sich seit 2017 für die Windelfrei-Idee.
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